Wasservögel

Grundinformationen

Am Appener See leben viele Wasservögel. Einige der Vögel brüten auch am Ufer oder in der Nähe vom See. Diese Vögel stellen wir hier vor.

Stockente

Die Stockente kann schwimmen. Die Männchen bei den Stockenten heißt Erpel. Sein Kopf schimmert grün und blau. Am Hals haben Erpel einen weißen Ring. Die Weibchen sind nicht so bunt. Sie sind unscheinbar. Die Federn sind braun und der Schnabel ist dunkel. 

Ihre Nahrung sucht die Stockente oft unter Wasser. Dazu taucht nur der Oberkörper unter Wasser. Das nennt man „Gründeln“. Die Enten suchen unter Wasser nach Pflanzen oder nach kleinen Tieren. Sie fressen Würmer, Schnecken, Kleinkrebse oder auch Insekten, die unter Wasser leben.

Im Frühjahr legt das Weibchen ungefähr 10 Eier in ein Nest und brütet. Das Nest ist meistens am Boden auf dem land in der Nähe vom Wasser. Die Küken schlüpfen nach 28 Tagen. Sie können sofort schwimmen.

Gans

Eine Gans ist ein großer Wasservogel. Sie ist größer als eine Ente und hat einen langen Hals. Die häufigste Gänseart ist die Graugans. Wenn eine Graugans ihre Flügel ausbreitet, kann sie bis zu 1,60 Meter breit sein. Die Färbung der Graugans braungrau. Sie hat einen blassorangen Schnabel.
Ihre Nahrung sucht die Graugans sich meistens an Land. Manchmal aber auch im Wasser. Alle Gänse fressen gern junges grünes Gras und junges Getreide. Die Bauern finden das manchmal nicht gut. Denn die Bauern wollen das Gras und das Getreide selber ernten.
Graugänse können am Tage, aber auch nachts ihr Futter suchen. Wenn sie tagsüber gestört werden, dann gehen sie nachts auf Futtersuche.
Die weibliche Graugans legt im Fühjahr 4 oder 5 Eier in ein Nest und brütet. Das Nest liegt auf dem Land in der Nähe vom Wasser. Das Nest ist versteckt. Manchmal ist auch ein anderes Graugansnest in der Nähe. Die Küken schlüpfen nach etwa 28 Tagen. Sie verlassen gleich das Nest und gehen Futter suchen. Die Gänseeltern sind immer  dabei und passen auf.
Graugänse mögen keinen harten Winter. Wenn es Eis und Schnee gibt, dann fliegen die Graugänse in ein wärmeres Land. Die Graugänse fliegen in Gruppen. Eine Gans fliegt vorne, die anderen fliegen wie ein umgekehrtes V hinterher.

Kanadagans

Die Kanadagans kommt aus Nordamerika. In Deutschland gibt es sie ungefähr seit 1970. Die Kanadagans wird etwas größer als die Graugans. Sie ist die größte wildlebende Gänseart in Europa.
Die Kanadagans frisst meistens Gräser, Sumpfpflanzen und Wasserpflanzen. Oft frisst sie auch Pflanzen, die unter Wasser wachsen. Dabei sind nur der Kopf und der Hals tief untergetaucht. Wenn sie beim Tauchen ihren Hinterkörper anhebt, dann kann sie bis zu 75 Zentimeter tief tauchen. Im Winter frisst sie aber lieber das, was sie an Land findet.
Das Weibchen legt 4-5 Eier in ein Nest. Das Nest ist in der Nähe vom Wasser. Das Männchen passt auf. Die Küken schlüpfen nach etwa 28 Tagen. Die Küken werden aggressiv verteidigt.

Haubentaucher

Der Haubentaucher ist so groß wie die Stockente. Er ist braun-weiß und hat einen langen, dünnen Hals. Manchmal verschwindet er von einem Moment auf den anderen spurlos. Dann ist er untergetaucht. Der Haubentaucher kann sehr lange tauchen.
Der Haubentaucher ist an Gewässern zu Hause, wo es viel Schilf gibt. Sie haben keine große Angst vor anderen Tieren und schwimmen oft auf offener Wasserfläche. Wenn sie untertauchen, fangen sie oft kleine Fische, die sie fressen.
Haubentaucher lieben Gewässer mit viel Schilf am Rand. Im Schilf bauen Haubentaucher ein schwimmendes Nest. Dort brüten sie die Eier aus.
Die Jungvögel betteln bei ihren Eltern sehr laut nach Futter. Manchmal schwimmen sie auch huckepack auf dem Rücken ihrer Mutter mit.

Blässhuhn

Das Blässhuhn hat auch einen anderen Namen: Wasserralle. Ein Bläßhuhn ist  schwarz und hat einen runden Körper. Außerdem hat es rote Augen, eine weiße Stirn und einen weißen Schnabel.
Wenn Blässhuhn losfliegen wollen, müssen sie ein Stück über das Wasser laufen und dabei mit den Flügeln schlagen.
Ihre Nahrung sind Pflanzen und kleine Tiere.
Blässhuhn brüten am Ufer von Gewässern zwischen den Pflanzen.
Im Winter leben viele Blässhühner mit den Enten zusammen. Dann schwimmen alle auf dem Appener See.

Teichhuhn

Das Teichhuhn ist kleiner und schlanker als das Blässhuhn. Es ist ungefähr so groß wie eine Taube. Es hat eine bunte Färbung.  Der Körper sieht  so ähnlich aus wie bei einem Huhn. Er ist grauschwarz und hat eine braune Oberseite. Die Augen sind rot. Genauso wie die Stirn und der Schnabel. Der Schnabel hat allerdings eine gelbe Spitze. Das Teichhuhn hat lange grüne Beine.Die Jungvögel sind sehr bunt. Sie wuseln gern mit den Älteren am Ufer herum.
Beim Schwimmen nickt das Teichhuhn mit dem Kopf und zuckt mit dem Schwanz. Das sieht etwas ruckelig aus. Teichhühner leben gern in der Nähe vom Ufer.
Teichhühner  fressen gern die Samen und Früchte von Wasserpflanzen oder Grasspitzen, Insekten und Würmern oder Schnecken.
Das Nest vom Teichhuhn ist in den Pflanzen nah am Ufer. Das Weibchen legt 5 - 11 Eier und brütet etwa 21 Tage.

Graureiher

Der Graureiher ist gut einen Meter hoch. Wenn er die Flügel ausbreitet, kann er bis zu 1,75 Meter breit werden. Manchmal wird er mit einem Storch oder einem Kranich verwechselt. Der Graureiher ist kleiner als der Weißstorch. Er ist hauptsächlich grau und hat weiße Färbungen am Kopf und am Hals. Der Graureiher hat auch graue Beine. Ein Storch hat rote Beine, das ist der Unterschied. Im Nacken hat der Graureiher zwei schwarze Federn. Wenn ein Graureiher fliegt, dann ruft er oft laut und mit krächzender Stimme.
Seine Nahrung sucht er sich auf Wiesen, Feldern oder auch im flachen Wasser. Der Graureiher kann nicht schwimmen. Er bleibt sehr lange unbeweglich stehen und stößt dann ganz schnell mit dem Schnabel zu. Er frisst gern kleine Fische und häufig auch Mäuse und Maulwürfe.
Ihre Nester bauen die Graureiher oft in hohen Bäumen.Die Graureiher bauen die Nester als Gruppe. Ein Nest ist neben dem anderen.  So eine Gruppe heißt Reiherkolonie. Eine große Reiherkolonie ist am Schloßpark von Haseldorf.

Reiherente

Die Reiherente ist eine kleine Ente. Sie kann gut tauchen. Das Weibchen ist sehr dunkel, das Männchen , der Erpel, ist schwarz und weiß.  Reiherenten lieben tiefes Wasser.
Im Wasser finden die Reiherenten Nahrung. Sie lieben Muscheln und Schnecken. Bei der Suche nach Nahrung tauchen die Reiherenten zwei Meter tief. Sie fressen aber auch Insekten.
Das Nest befindet sich häufig im Schilf. Nur das Weibchen baut das Nest und legt ungefähr 10 Eier. Wenn die Küken aus dem Ei geschlüpft sind, dauert es nur ein paar Stunden, bis sie tauchen können. Nach eineinhalb bis zwei Monaten verlassen sie schon ihr Nest und beginnen ihr eigenes Leben.

Weiterführende Informationen:

Stockente

Es gibt sehr viele Wasservogelarten im Kreis Pinneberg. Der bekannteste unter ihnen ist  die Stockente, die eigentlich jeder schon mal gesehen hat. Es ist ihr eigentlich auf was für einem Gewässer sie sich aufhält. Daher trifft man sie auch fast überall an, wo sich Wasser befindet. Die einzige Bedingung ist, dass sie dort gute Versteckmöglichkeiten vorfindet. Beim Schwimmen befindet sich der größte Teil ihres Körpers über Wasser. Aus diesem Grund wird sie auch als Schwimmente bezeichnet. Weiterhin kennt man noch die Tauchenten. Die Stockente bezieht ihre Nahrung aber trotzdem meistens unter Wasser. Um nach Nahrung zu suchen, taucht sie ihren Oberkörper unter Wasser. Man spricht in diesem Fall von dem sogenannten „Gründeln“, da sich die Nahrung auf dem Grund eines Sees oder Teiches befindet. Auf der „Speiseliste“ der Stockente befinden sich Würmer, Schnecken, Kleinkrebse oder auch unterwasserlebende Insekten. Wie bei vielen Vogelarten hat das Männchen ein prächtigeres Aussehen, als das Weibchen. Es besitzt einen grün-blau schimmernden Kopf und einen weißen Ring am Hals. Brust und Rücken sind eher braun. Der Schnabel des Erpels (so wird das Männchen genannt) ist gelb. Außerdem hat er orangerote Beine. Das Weibchen ist nicht sehr farbenprächtig, der gesamte Körper ist in einem unscheinbaren braun gehalten und auch der Schnabel und die Beine sind eher dunkel. Wenn sich allerdings verschiedene Entenarten kreuzen, kann es passieren, dass sehr bunte Enten vorkommen.

Haubentaucher

Der Haubentaucher hat in etwa die Größe einer Stockente. Er besitzt eine braun-weiße Farbe und einen langen dünnen Hals. Seine Körperform erlaubt es ihm sehr lange zu tauchen, was er auch manchmal von einem Moment auf den anderen tut. Seine Heimat befindet sich an schilfreichen Gewässern. Allerdings legt er keinen besonderen Wert darauf sich vor anderen Tieren zu verstecken. So kommt es häufig vor, dass er sich auf offene, ungeschützte Wasserflächen traut. Ihre Nester befinden sich meist in einem schwimmenden Nest im Schilf. Als Nahrung bevorzugen sie Fische. Diese fangen sie bei ihren Tauchgängen. Manchmal schwimmen die geschlüpften Jungen auf dem Rücken Mutter mit wenn diese sich auf Nahrungssuche befindet. Wenn sie das nicht tun, können sie ihre Nahrung sehr lautstark von den Eltern fordern.

Blässhuhn

Häufiger an unseren Gewässern zu bewundern ist ein schwarzer Wasservogel mit einem runden Körper. Hierbei handelt es sich um das Blässhuhn. Dieses gehört zur Familie der Rallen. Weiterhin erkennt man diesen Vogel an seiner weißen Stirn und seinem weißen Schnabel sowie an den roten Augen. Ihre Nester befinden sich an den Gewässerufern, versteckt zwischen den Pflanzen. Es ist oft ein Schauspiel zu beobachten, wenn ein Blässhuhn losfliegen will. Es läuft eine Weile flügelschlagend über das Wasser bevor es abhebt. Ihre bevorzugte Nahrung besteht aus Pflanzen und kleinen Tieren, wobei sie aber auch nicht abgeneigt sind, sich füttern zu lassen. Im Winter leben Blässhühner und Enten oft gemeinschaftlich zusammen.

Teichhuhn

Außer dem Blässhuhn gibt es noch das Teichhuhn, welches aber kleiner und schlanker ist und ungefähr die Größe einer Taube besitzt. Die Farbe ist ähnlich wie bei einem Huhn grauschwarz mit einer braunen Oberseite. Stirn, Schnabel und Augen sind rot, wobei der Schnabel noch eine gelbe Spitze aufweist. Die Beine sind lang und grün. An der Ferse befindet sich ein rotgelber Ring. Teichhühner halten sich gern in Deckung von Pflanzen auf, haben aber auch kein Problem auf offener Fläche zu schwimmen und sich füttern zu lassen. Als Nahrung bevorzugen sie Samen und Früchte von Wasserpflanzen aber auch Insekten, Würmer und Schnecken.

Graureiher

Der Graureiher erreicht eine Höhe von einem Meter und kann eine Flügelspannweite von bis zu 1,75 Metern erreichen. Manchmal verwechseln ihn die Menschen mit einem Storch oder einem Kranich. Allerdings ist er kleiner als ein Weißstorch.  Ein Unterschied ist auch, dass beim Graureiher die Beine und der Schnabel nicht rot sind. Wenn er Nahrung benötigt, sucht er sich diese auf Wiesen, Feldern aber auch im flachen Wasser. Er startet beim Jagen einen Überraschungseffekt. Lange Zeit bleibt er unbeweglich stehen, sodass andere Tiere keine wittern. Nach einiger Zeit und im passenden Moment stößt er blitzschnell zu und überrascht somit seine Beute. Zu seinem Nahrungsrepertoire gehören kleine Fische, Frösche und Molche, Wasserinsekten und öfter auch Ratten und Mäuse. Er verschlingt seine Nahrung in einem Stück. Wenn sich der Graureiher in der Luft befindet, stößt er häufig sehr laute und krächzende Rufe aus. Als Nistplätze werden hohe Bäume bevorzugt. Es gibt in Haseldorf eine Graureiherkolonie, in der zurzeit etwa 280 Brutpaare und die gleiche Anzahl an Jungtieren leben. Diese lassen sich vom alten Deich am Schlosspark mit dem Fernglas beobachten.

Reiherente

Die Reiherente gehört zu den Entenvögeln und ist eine Tauchente. Sie ist die häufigste Ente, die in  Körper ist im Vergleich zu anderen Enten relativ klein und kompakt. Sie hat einen kurzen Schanbel und einen roten Kopf. Der Bestand an Reiherenten in Mitteleuropa liegt zurzeit zwischen 55000 bis 87000 Brutpaaren. Reiherenten leben hauptsächlich an Seen und an Fließgewässern.  Ihr Nest bauen sie häufig auf Schilf. Sie brüten auch häufiger in Kolonien von Möwen oder Meerschwalben. Sie müssen hierbei ihr nicht sorgfältig stecken, da die Nachbarn laut und aggressiv sind und es somit eher nicht zu erwarten ist, dass Nesträuber von außerhalb kommen. Die Gelege der Reiherente besteht in der Regel aus fünf bis 12 Eiern. Diese haben eine graugrüne Farbe. Selten kommt es aber auch vor, dass ein Gelege anzahlmäßig deutlich größer ausfällt. Wenn man von der Körpergröße einer Reiherente ausgeht, sind ihre Eier verhältnismäßig groß. Nach etwa eineinhalb bis zwei Monaten sind Reiherenten flügge und verlassen das elterliche Nest. Häufig sind sie aber schon früher nicht mehr von der Mutter abhängig. Als Nahrung werden von der Reiherente Muscheln, Schnecken, Kleintiere, Insekten und Pflanzen bevorzugt, die Brut ernährt sich ausschließlich von Insekten. Wenn Reiherenten auf Nahrungssuche gehen, finden sie ihr Futter sowohl gründelnd als auch tauchend. Beim Tauchen finden sie ihre Beute in bis zu zwei Metern Tiefe.

Gans

Die Gans ist ein recht großer Wasservogel. Sie hat einen längeren Hals als Ente. Unter den Wildgänsen ist die Graugans am häufigsten vertreten. Ihre Flügel können eine Spannweite von imposanten 1,60 Metern erreichen. Sie hat einen meist braungrauen Körper und einen blassorangen Schnabel. Auf Nahrungssuche geht sie meist an Land. Seltener wird sie aber auch im Wasser fündig.

Kanadagans

Die Kanadagans gehört zu den Entenvögeln. Sie ist die am häufigsten vorkommende Gans der Welt. Sie kommt ursprünglich aus Nordamerika und ist seit den 1970er Jahren in Deutschland als Brutvogel vertreten. Sie ist etwas größer als die Graugans und in Europa die größte Gans in freier Wildbahn. Ihr Lebensraum befindet sich an mittelgroßen bis großen Gewässern, die mindestens einen Meter tief sind. Angrenzend an die Gewässer müssen Gebiete zum Weiden und zum Nestbau vorhanden sein. Es sollte auch möglich sein, das Gebet rund ums Nest zu beobachten. Die Kanadagänse leben im Sommer hauptsächlich von Gräsern, Sumpf- und Wasserpflanzen. Sie ernähren sich aber auch von Unterwasserpflanzen und können diese bis in eine Tiefe von 75 Zentimetern erreichen. Im Winter finden sie ihr Futter hauptsächlich an Land. Hier mögen sie am liebsten kurze Gräser und Kräuter in Landschaften, die sie gut überblicken können.

Graugans

Die Graugans ist eine Feldgans und gehört zur Familie der Entenvögel. Sie zählt zu den häufigsten Wasservögeln in Europa. Graugänse sind tag- und nachtaktiv. Wann sie auf Nahrungssuche gehen, hängt davon ab, ob sie tagsüber häufig gestört werden. Am liebsten brütet die Graugans an Seen mit breiten Riedgürteln und Wiesen in der Nähe, wo sie ihre Nahrung finden. Auch im Moor kann man die brütenden Tiere finden. Die Graugans ist ein Zugvogel, der in der kalten Jahreszeit für gewöhnlich nach Süden zieht. Aber dadurch, dass die Landwirtschaft intensiviert wurde, gibt es auch im Winter eine Menge Nahrung auf den abgeernteten Feldern, sodass die Graugänse immer mehr zu Standvögeln werden. Wenn die Tiere auf dem Weg Richtung Süden sind bilden sie eine V-Formation, innerhalb derer sie ständig die Plätze wechseln. Sie finden ihre Nahrung hauptsächlich an Land, nur mitunter im Wasser. Hierbei bevorzugen sie sowohl Land- als auch Wasserpflanzen. Am liebsten sind ihnen dabei kurze Gräser und Kräuter. Manchmal fressen sie auch Stauden und Wurzeln. Mit ihrem Schnabel können sie maanchmal auch unterirdische Pflanzenteile ausgraben. Maisstoppelfelder werden im Herbst sehr gern aufgesucht.

Kontakt:

Naturerlebnisraum, Schäferhof

Schäferhofweg 30
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